Wie leben Seehunde in einer Seehundstation? | Der Elefant | WDR
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Heute geht's
etwas, das seltsam aussieht.
Einen kleinen Patienten,
einen besonderen Ausflug,
einen leckeren Dampfer,
einen rauchenden Berg,
um ein Spiel mit Ohr und Nase
und um den Elefanten.
Was ist das?
Ein krebs?
Das ist die Seehundstation im Nationalparkhaus Norden Norddeich.
Und das ist Dina. Dina ist ein Seehund, genauso wie Bodo. Er ruht sich geradeaus.
Und das ist Uta. Sie und die anderen Seehunde hier leben eigentlich im Meer. Alle sind krank gefunden und hier hingebracht worden.
In der Seehundstation werden die Seehunde wieder gesund gepflegt.
Und zwar so lange, bis sie wieder kräftig genug sind, um in ihre Heimat, die Nordsee, zurückzukehren.
Fütterung. Alle Seehunde bekommen jeden Tag viele Fische.
Tim kümmert sich heute um Diener Bodo und Uta. Für die ist heute ein ganz besonderer Tag. Sie sind stark und schwer genug und dürfen heute zurück nach Hause ins Meer.
Die anderen Seehunde müssen noch ein bisschen zunehmen. Dann dürfen sie auch zurück in die Freiheit.
Am Hafen wartet jetzt schon das Schiff. Wo bleiben die denn? Der Bus, der die Seehunde zum Hafen bringt, wird schon sehnsüchtig erwartet.
Da sind sie.
Viele sind gekommen, um zu sehen, wie die Seehunde gebracht werden. Jetzt holt Tim sie raus. Gemeinsam mit vielen Helfern trägt er die Seehunde an Bord.
Sie müssen in Kisten bleiben, weil sie scharfe Zähne haben und auch beißen können,
obwohl sie ganz süß und harmlos aussehen.
Leffi, komm mal
Kopf.
Jetzt geht die Fahrt aufs Meer hinaus. Das Schiff fährt bei ablaufendem Wasser los. Das heiß Bald ist Ebbe, dann liegen die Sandbänke Meer frei und man kann die Robben gut dort aussetzen.
Da sind sie. Seehunde in freier Wildbahn.
Weil das Wasser jetzt schon ganz niedrig ist, kann man bequem die Leiter anlegen und auf der Sandbank aussteigen.
Vorsichtig laden die Männer die schweren Kisten aus. Das ist ein aufregender Moment für alle.
In Gummistiefeln geht es zuerst durchs Wasser, dann durchs Watt.
Jetzt ist es gleich soweit.
Sobald die Kisten geöffnet werden, geht alles blitzschnell und aufgepasst. Los geht's zurück in die Freiheit ins Meer.
Uta hat es am eiligsten, scheint ihr Spaß zu machen.
Tim und die Helfer sind zufrieden.
Dina dreht noch eine Runde ums Schiff. Die beiden anderen sind schon auf der Sandbank.
Jetzt sind wieder alle zusammen. Die Seehunde die krank waren, sind ins Meer zurückgekehrt.
Jede menge sachen zum essen.
Ein dampfer.
Ahoi. Halbzeit, mitte der sendung.
Das ist ein Na
genau, ein Apfel. Der ist außen hart. Und mal aufschneiden und reingucken.
Innen ist er auch hart.
Das kann man fühlen. Ziemlich hart.
Das ist eine N,
genau, eine Orange. Die ist außen auch hart, aber mal aufschneiden, da tropft es schon. Innen ist sie weich,
Eigentlich sogar flüssig.
Und wisst ihr, was das ist? Das ist unsere Erde. Das Blaue ist das Wasser und das Grüne und Braune das Land.
Jetzt tun wir mal so, als könnten wir unsere Erde aufschneiden. Dann könnten wir sehen, dass sie auch außen hart ist, innen aber fast überall weich wie eine Orange.
An einigen Stellen hat die harte Schale der Erde ein paar undichte Stellen. Und da kommt das weiche Innere aus der Erde raus.
Diese Insel ist so eine Stelle, eine Vulkaninsel. Unten am Meer stehen ein paar Häuser, darüber ist es grün, da wachsen Pflanzen.
Aber ganz oben, da wächst nichts mehr.
Ab und zu kommt nämlich eine Wolke aus Rauch und Asche aus dem Vulkan. Und manchmal rieselt die Asche auf den Berg, deswegen wachsen dort keine Pflanzen.
Das Weiße, das aussieht wie eine Wolke, ist Wasserdampf, der auch aus dem Vulkan kommt.
Der Dampf kommt aus Löchern in der Erde. Da wo Dampf entsteht, ist es sehr heiß.
Weil es ziemlich spannend ist, sich einen Vulkan anzusehen, wandern sehr viele Menschen den Berg hoch.
Zur Sicherheit haben sie alle Schutzhelme dabei. Es kann nämlich passieren, dass ab und zu Steine aus dem Vulkan fliegen, wie diese hier.
Und die könnten sonst die Menschen am Kopf verletzen.
Die meisten Menschen steigen am liebsten am Abend auf den Berg. Dann ist es nämlich am schönsten.
Die Zuschauer sehen einen wunderschönen Sonnenuntergang.
Sie können besonders gut sehen, was im Vulkankrater passiert.
Ab und zu steigt eine dunkle Wolke aus Rauch und Asche auf.
Bei diesem Vulkan sind die Wolken meistens nicht sehr groß und auch nicht gefährlich. Der Vulkan heißt übrigens genauso wie die Insel Stromboli.
Sie liegt im Mittelmeer und gehört zu Italien.
Besonders spannend wird es, wenn wenn die Sonne untergegangen ist. Weil es dann dunkler ist, kann man in den Kratern etwas rot leuchten sehen.
Das ist heißes flüssiges Gestein. Die Erde ist innen so heiß, dass die Steine schmelzen und flüssig werden.
Ab und zu kommt es zu einer Explosion, Dabei wird das glühende Gestein rausgeschleudert.
Das sieht aus wie ein Feuerwerk und das wollen die Menschen beobachten.
Und dann passiert.
In unserer Erde ist also wirklich etwas Flüssiges, glühend heiß, heißes Gestein.
Tja, und genau das ist ein Vulkan. Eine Stelle, wo die Erdkruste undicht ist und das flüssige, heiße Gestein aus dem Innern unserer Erde rauskommt.
Unsere Erde ist also tatsächlich außen hart, aber innen drinnen fast überall weich wie eine Orange.
Und zum Schluss am Tanja hatte ich noch ein Spiel für euch, und zwar die Welle. Dafür brauchen wir zwei Seile, und zwar Springseile.
Die haben wir hier. Und diese Seile legen wir so zusammen, dass sie dann am Ende so kurz sind wie hier.
So, genau. Und jetzt steigen wir über die Seile drüber. Erst mit dem einen Fuß,
dann mit dem anderen Fuß und dann haben wir die Seile hinterm Rücken. Genau. Das ist nicht so einfach, die Seile so nach vorne zu kriegen.
Genau. Aber wir zeigen euch, wie die Welle funktioniert.
Achtung, jetzt 1, 2, 3
und vorne. Komm nochmal. Los geht's. Drüber steigen. Ein beIN, zweites beIN und dann von hinten nach vorne.
Und jetzt mal komplett von hinten. Achtung. Erstes eine beIN,
eins, zwei,
nach vorne.
Zack,
einmal noch von vorne. OK. Und drüber.
Nach vorne. Jawoll. Weißt du, was man mit so einem Springseil aus der Spring und die Welle noch machen kann?
Ne? Winken. Ach klar, winken. Tschüss.
Er ist blau, er ist schlau.
Los geht's. Wo seid ihr? Die Welt ist elefantastisch, sie ist wunderschön. Dein Freund, der Elefant hilft dir, sie zu verstehen.
Die Welt ist elefantastisch, sie ist wunderschön bunt wie ne Tüte Bonbons. Lass uns auf die Reise gehen.
Mach mal meine Augen auf. Es gibt so viel zu sehen. Roll in jede Pfütze rein. Erst dann kann's weitergehen.
Steck mal deinen Nüsse ganz tief in die Schüssel rein und jetzt kräftig umrühren. Das muss Quatsch mit Soße sein.
Die Welt ist elefantastisch, sie ist wunderschön weich und Elefant hilft dir, sie zu verstehen. Wie Geld ist Elefant.
Fantastisch. Sie ist wunderschön bunt wie ne Tüte Bonbons. Lass uns auf die Reise gehen. Die Welt ist e fantastisch, sie ist wunderschön und wenn du morgen aufstehst, gibt's ein Wiedersehen.
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