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Die Perfekte moderne Pizza Napoletana🍕Das Rezept vom deutschen Meister 2024 der Hobby Pizzabäcker!🏆

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What this video covers

This guide details a competition-tested Neapolitan pizza dough recipe utilizing a 100% Biga preferment with a final hydration of 75%. The method uses a flour blend of Tipo 00 and Tipo 1 along with controlled fermentation to create an airy, digestible crust. Specifically optimized for catering and high-heat ovens, the dough balls can be stretched directly out of the refrigerator without proofing back to room temperature.

Key takeaways

  • Blends 800g Tipo 00 flour with 200g Tipo 1 flour per kilogram to achieve optimal flavor, strength, and texture.
  • Biga preferment is fermented for 30 minutes at room temperature, then chilled for 24 hours at 4–5°C.
  • Final hydration reaches 75% using ice-cold water, with salt added near the end to reinforce dough strength.
  • Utilizes a higher salt content (40g/kg flour) to slow down fermentation and stabilize the high-hydration gluten network.
  • Dough is portioned into 320g balls to produce large, modern Neapolitan pizzas with voluminous cornicione crusts.
  • Includes specific stretch-and-fold shaping methods to build tension and properly seal the bottom of each dough ball.
  • Allows cold handling at 6–7°C directly from the fridge, streamlining workflow for catering and events.

Topics covered

Biga Preferment Preparation
Explains how to measure and blend Tipo 00 and Tipo 1 flours, dissolve 10g of fresh yeast in water, and mix the preferment for roughly 5 minutes. A 30-minute room temperature rest is emphasized to activate the yeast before cold fermentation for 24 hours.
Final Mixing and Hydration
Details the process of breaking down the mature Biga with ice-cold water, an additional 1g of yeast for reactivation, and gradually increasing mixer speed. Salt is incorporated late with remaining water to maintain elasticity and strengthen the gluten network up to 75% hydration.
Portioning and Balling Technique
Covers bench stretching and folding, followed by a short rest under a light coating of olive oil. The dough is weighed into 320g portions and shaped using either a beginner stretch-and-tuck technique or an advanced hand-rolling method to create tight surface tension.
Fermentation Schedule and Cold Stacking
Outlines the proofing timeline of 2 to 3 hours at room temperature in sealed dough boxes, followed by a 24-hour cold ferment. Demonstrates that the dough retains structural integrity and can be baked directly at refrigerator temperature (6–7°C).
“Das ist der erste Grund, warum so viel Hilfe und auch natürlich damit wir ein stabiles Glutenstruktur haben.”
▶ 7:42 · HEAR IT IN THE VIDEO

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Hi, willkommen auf dem Lzeria

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Kanal. So, wie versprochen kommen wir

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heute zu meinem Pizzateig Rezept, was

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ich für meine KDS benutze und unter

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anderem auch für die Meisterschaften,

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bei denen ich teilnehme. Heute, ich

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zeige euch alles von A bis Z. Also, wenn

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ihr alles einhaltet, wie ich es mache,

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habt ihr ein habt ihr eine Garantie,

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dass es ein perfekter Teig wird. Auch in

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der Videobeschreibung unten ist noch mal

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alles ausführlich erklärt, falls ihr das

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Video erstmal euch komplett angucken

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wollt und dann später in der

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Videobeschreibung alles nachschauen

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könnt. Dann kommen wir zum Biger. Wir

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haben hier einmal 1 Kil Typ 00 und 1 Kil

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Typ 1. Daraus machen wir unsere

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Mehlmischung. Dazu verwenden wir 800 g

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vom Typ Nullmehl und 200 g vom Typ 1.

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Dazu nehmt euch einfach einen Behälter,

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stellt auf die Waage, noch mal

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tarihen. Dann nehmen wir erstmal messen

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wir unsere 200 g Typ 1 Mehl ab.

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200. Und jetzt füllen wir mit dem Typ 00

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Mehl auf 1 kg. Jetzt haben wir genau 1

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kg Mehl. Unser Mehl ist abgewogen.

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Unsere Heilfe ebenfalls und das Wasser

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auch. Deswegen der erste Schritt, was

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wir machen, ganz wichtig, Mehl in die

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Maschine, komplettes Mehl, den ganzen

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Kilocken auch, dass da keine Rückstände

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bleiben in Behälter. So, Klappe zu.

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Dann gehen wir auf Stufe 1 und lassen

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das Ganze für eine Minute ungefähr

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drehen, damit sich das Mehl verbinden

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kann miteinander. Der Zeit, wo das Mehl

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sich vermischt, nehmen wir unsere 10 g

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Hewe, geben die auf die Hand und lassen

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die ins Wasser verpröseln.

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Das wird einfach einfach beim

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Auflösen. Dann ganz wichtig die Hass

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komplett auflösen, dass wir gegen Ende

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keine Klümmchen mehr haben und sondern

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nur eine komplett gelöste Hefe. So wie

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man schön seht, die Hefe ist komplett

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aufgelöst. Man sieht dann keine Ecke

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mehr irgendwelche

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Heferückstände und das können wir jetzt

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unser Mehl

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hinzugeben. Bevor wir das Hefewasser

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hinzugeben, stellen wir auf Stufe

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3 und geben jetzt unser Hefewasser

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kontinuierlich langsam

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dazu. Einfach laufen lassen ohne Angst.

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auch abends bisschen an den Rand, damit

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das sich schön von der Teigschüssel lt

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löst.

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So. Und das ganze lassen wir jetzt 5

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Minuten

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kleben. So, Hälfte Zeit ist rum.

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Machen wir die Schüssel kurz hoch. Und

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ihr seht hier ganz gut, ja, hier am Rand

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hat bisschen ja Teig gebildet, also

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bisschen Mehl übrig geblieben. Was wir

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da machen, wenn das ist, wir nehmen

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einfach so ein Stück von unserem Beger

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und reiben das so mit

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ab, damit alles wirklich komplett im

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Teig

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ist und wir nichts in der Maschine

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lassen. Jetzt lassen wir noch mal fertig

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kneten für 2 Minuten und dann ist unser

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Bigger auch schon fertig.

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Die 5 Minuten sind um. Unser Bieger ist

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fertig. Sieht alles schön miteinander

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verbunden. Die Maschine ist

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sauber. Ja, den nehmen wir jetzt aus der

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Maschine. Einmal komplett gucken, dass

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wir keine Rückstände lassen. So, wie ihr

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seht, die Maschine ist frei, die ist

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komplett sauber. So soll es auch

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aussehen. Wie ihr seht, das sieht jetzt

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auch nicht schön aus oder so. Das ist

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einfach nur gut vermengt mit dem Mehl.

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Da ist auch noch keine Glutenstruktur,

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die stabil ist. Das bildet jetzt alles

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über nach dem Kühlschrank. Dazu gehen

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wir den Biegervorteig in eine in einen

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Behälter. Bei der Behälterwahl ist

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wichtig, dass ihr ein Behälter nimmt,

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der nach oben geht, der schön eng ist,

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damit der Bieger komplett nach oben

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wachsen kann, dass eine schöne Stärke

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bekommt. Ja, diesen lassen wir jetzt für

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eine halbe Stunde bei Raumtemperatur

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ruhen und danach kommt der für 24

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Stunden in den Kühlschrank bei 4 bis 5°.

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Unser Bieger ist jetzt fertig. Den haben

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wir jetzt in den Kühlschrank gegeben

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nach einer halben Stunde Raumtemperatur.

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Die ist sehr wichtig, da unsere Heilfe

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sich es aktivieren muss. Das heißt,

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gehen wir unseren Bieger direkt nach dem

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fertig machen. In den Kühlschrank

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blocken wir den und hat keine Kraft mehr

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sich Glutenstruktur zu bilden oder

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allgemein zu fermentieren. Deswegen ist

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diese 30 Minuten Raumtemperatur sehr

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wichtig. So, natürlich haben ich schon

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Beger vorbereitet gehabt für heute. Den

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haben wir jetzt hier. Das sind ist

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derselbe Teig bloß mit 2 kg Mehl, also

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alles verdoppelt. Wie man schön sieht,

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hier war der Anfang Bieger und der hat

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sich gut um das Doppelte verdoppelt,

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wenn es sogar fast ist

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dreifache ma mal

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auf.

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So schön riecht, der riecht schön nach

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fermentierten Bieger. Den holen wir

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jetzt mal raus.

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Auch hier wichtig, dass man versucht,

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den kompletten Bieger rauszuholen und

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keine Rückstände zu lassen, da wir sonst

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unsere Formel, die wir einhalten wollen,

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vernachlässigen. So, den Rest holen wir

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auch noch

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raus. Schüssel ist

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sauber. So, hier haben wir unseren

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Bieger schön

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fermentiert. Schneiden wir mal auf, um

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zu gucken, wie der von innen aussieht.

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Wie man schon sieht, schon ein bisschen

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Glutinstruktur gebildet. Den gehen wir

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jetzt genauso in die Maschine

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komplett Maschine

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auf Bieger rein. Gegebenfalls bisschen

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klein schneiden, wenn er nicht ganz in

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die Maschine passt, aber hier sieht es

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ganz gut aus.

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Wie erzählt, haben wir ein Bieger

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vorbereitet gehabt, mit dem wir jetzt

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den Teig schließen werden. Dieser Bieger

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hat jetzt 2 kg Mehl. Es macht aber

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keinen Unterschied für euch. Auf 1 kg

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Mehl nehmen wir 300 ml Wasser. Sehr

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kaltes Wasser, am besten einen Tag

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vorher in den Kühlschrank stellen, 40 g

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Salz und 1 g frische Hefe zum

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auffrischen. Dazu geben jetzt

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erstmal 50 ml zum Wasser. In meinem Fall

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jetzt hier 100 ml.

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So, P mal

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Daumen und einmal unsere Hefe zum aufen.

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Was es noch üpisch bleibt, ist unser

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Salz, das wir hier haben und die

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restlichen 250 ml Wasser. Erster Step:

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Maschine auf drei stellen. Rie diesen

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jetzt so lang laufen lassen, bis ich das

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Wasser gebunden hat mit dem Mehen und

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danach immer step für Step das Wasser

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dazu

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geben. So, da ist auch bestimmt viele

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Fragen so, warum so viel Hefe gerade,

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warum so viel Salz? Ja, ich habe auf 1

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km insgesamt 11 g frische Hefe, was für

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manche sehr viel ist, aber meiner

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Meinung ist mein Wissen und mein

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Geschmack. Hefehlt bei 50 bis 60° im

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Ofen und wir haben Pizzaofen über 400°.

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Die Hefe überlebt es nicht. Also bei

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einer guten Teigführung hat man nicht

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das Problem, dass die Pizza schwer im

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Magen ist und eher im Gegenteil meine

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Pizza nach meinem Rezept liegt sehr

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leicht im Magen, auch allein durch den

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hohen Wasseranteil.

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Das ist der erste Grund, warum so viel

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Hilfe und auch natürlich damit wir ein

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stabiles Glutenstruktur haben. Ähm 40 g

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Salz ist auch relativ viel wegen dazu zu

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dem was anderen nehmen, aber meine

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Erfahrung hat gemacht, umso mehr Salz

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man nimmt, desto stabiler ist der Teig,

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desto mehr blockt man auch die Gehrung.

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Gerade mit dem hohen Hefeanteil der

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hohen Hydration ist halt sehr wichtig,

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aber geht auch nur auf den Geschmack.

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Also, probiert's gerne aus, sagt mir

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euer Feedback in den Kommentaren, lasst

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mich wissen und ja, test jetzt

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einfach. So, wie ihr seht, das Wasser

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hat komplett aufgelöst. Dazu geben wir

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jetzt noch mal einen kleinen Schluck

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Wasser

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dazu. Und sobald das Wasser gegriffen

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